Strache: 7 Millionen Euro der Steuerzahler zum Fenster hinaus geschmissen

Ergebnis wenig überraschend

Wien (OTS/fpd) - Es sei erbärmlich, dass Häupl trotz überdimensional hohem Kostenaufwand und zig Werbeaktionen gerade einmal ein Viertel der Wiener Bürger für seine Volksbefragung begeistern konnte. Zudem seien bei den gestellten No-na-Fragen die Antworten ohnehin vorgegeben gewesen und das Resultat daher wenig überraschend. Mit einer derartigen Vorgehensweise habe die SPÖ ein wichtiges Mittel der direkten Demokratie mit Füßen getreten. Nicht zuletzt wurden 7 Millionen Euro der Steuerzahler zum Fenster hinaus geschmissen, die in vielen anderen Bereichen besser investiert gewesen wären, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Heinz-Chrisitan Strache zum Ergebnis der Volksbefragung.

Keine der gestellten Fragen berühren die wirklichen Probleme der Wienerinnen und Wiener. Häupl habe versucht mit seinen Suggestivfragen knapp ein halbes Jahr vor dem Wahltag seine jahrelange Untätigkeit zu retuschieren. Dabei habe er aber gleichzeitig tunlichst vermieden, sich den wahren Problemen der Bevölkerung zu stellen. Die Volksbefragung war extrem teuer, bringe für die Wienerinnen und Wiener keine neuen Erkenntnisse und auch die geringe Beteiligung zeige, dass hier viel Lärm um nichts gemacht wurde, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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