Raiffeisen Energiespartage 2010 unter dem Motto "Wir tun was"

Energiesparen ist Gewinn für Klimaschutz, Wirtschaft und Arbeitsplätze

Wien (OTS) - "Wir verbrauchen noch immer zu viel Energie und
nutzen diese Energie nicht effizient genug. Energiesparen muss deshalb oberste Priorität im Kampf gegen den Klimawandel haben", betont Dr. Franz Fischler, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative (RKI) zum Auftakt der Energiespartage 2010 in Wien. "Wir tun was - ist das Motto der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative. Wir leisten unseren Beitrag zur Lösung der Probleme des Klimawandels. Daher gibt es heuer die Raiffeisen Energiespartage bereits zum vierten Mal und zum ersten Mal in ganz Österreich."

"Jede Investition in Energieeffizienz und erneuerbare Energie bringt Österreich einen Schritt weiter in die Energieautarkie, die Unabhängigkeit von fossilen Importen und hat außerdem positive Effekte auf dem Arbeitsmarkt. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind neue Arbeitsplätze ein wichtiger Aspekt. Derzeit arbeiten bereits rund 185.000 Menschen in Green Jobs. Energiesparen macht sich bezahlt und ist ein Gewinn für unser Klima, unsere Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze", so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich des Auftakts der Energiespartage. Raumwärme und Kleinverbrauch sind für 45 % des Energieverbrauchs der Haushalte und für 16 % der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen Österreichs verantwortlich. Bis 2050 müssen weltweit die Treibhausgasemissionen um die Hälfte des Wertes von 1990 reduziert werden. "Wir werden unsere Klimaziele ohne umfassende Veränderungen im Gebäudesektor nicht erreichen können. Das heißt wir müssen unser Verhalten ändern und Energie sparen sowie die Energieeffizienz deutlich steigern", betont der Vorsitzende der RKI. Weitere Ansatzpunkte seien der Ausbau der erneuerbaren Energieträger und die Anpassung an die sich verändernden Klimabedingungen.

Raiffeisen hat sich zum Ziel gesetzt, bei der Bewältigung dieser Herausforderungen mit der Fahne voranzugehen und eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Raiffeisen Unternehmen haben sich zur RKI zusammengeschlossen. "In diesem Netzwerk lernen wir voneinander und bündeln unsere Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz", so Fischler.

Raiffeisen will Bewusstsein für aktiven Klimaschutz fördern

"Mit bewusstem und energieeffizientem Handeln kann jeder Mensch nicht nur einen Beitrag für die Umwelt, das Klima und für die nachhaltige Energieversorgung leisten, sondern auch die eigene Geldbörse schonen", erklärt Raiffeisen Generalanwalt Dr. Christian Konrad, Initiator der RKI, zum Auftakt der Energiespartage 2010. "Wir wollen selbst mit gutem Beispiel vorangehen und unsere Kunden für das Thema Energiesparen sensibilisieren. Wir sehen Klimaschutz nicht nur als Frage unserer unternehmerischen Verantwortung, sondern vor allem als eine Chance für unsere Wirtschaft. Mit zahlreichen Partnern haben wir ein großes Netzwerk von Experten geschaffen und bieten konkrete Lösungen zum Thema Energiesparen an. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein unserer Kunden für den aktiven Klimaschutz zu fördern und aufzuzeigen, dass energiesparend ausgeführte Häuser einen Gewinn an Wohnkomfort bei gleichzeitiger Reduktion der Betriebskosten bedeuten", so Dr. Konrad.

Das Thema Energiesparen und der effiziente Umgang mit Energie ist ein zentrales Anliegen der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative und all ihren Mitgliedern. "Raiffeisen geht mit gutem Beispiel voran." "So haben wir als Gründungsmitglied bereits im Jahr 2008 das Greenbuilding Zertifikat der EU für den UNIQA Tower als besonders energiebewussten Neubau erhalten. Auch das aktuell im Bau befindliche Projekt Praterstraße 1 wird ein Beispiel dafür, dass Investitionen in modernste energiesparende Techniken langfristig auch Kostenersparnis bringen. Unsere Kunden wiederum unterstützen wir bei klima- und umweltschonenden Handeln durch entsprechend innovative Produktinhalte - das reicht von der Kfz-Versicherung über die Haushaltsversicherung bis hinein in die Lebensversicherung", erklärt Dr. Klien, Generaldirektor UNIQA Versicherungen AG.

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