Rudas ad Strache: "FPÖ soll sich um Rückerstattung der Hypo-Gelder kümmern, anstatt unqualifiziert zu kommentieren"

Wien (OTS/SK) - Wien (SK) "Anstatt die Österreich-Gespräche und die Verwaltungsreform schlecht zu reden, sollten Strache und sein Generalsekretär lieber daran arbeiten, dass die österreichischen Steuerzahler ihr Geld vom FPÖ/FPK mitverursachten Hypo-Debakel zurückbekommen", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am Donnerstag. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Hypo-Machenschaften von Strache&Co die Bürger bisher mehr als 900 Millionen Euro an Partizipationskapital und mehr als eine Milliarde an Haftungen vom Bund gekostet haben. ****

"Die SPÖ setzt sich im Gegensatz zu FPÖ/FPK für das Sparen ein", betont Rudas, die auf die Anstrengungen von Bundeskanzler Werner Faymann bei der Verwaltungsreform hinwies. "Quer durch alle Ministerien soll nach Sparpotenzialen gesucht werden. Auf ausgabenseitigem Sparen liegt das Hauptaugenmerk der Verwaltungsreform", so Rudas. Für die SPÖ steht fest, dass es zu keinen Einsparungen bei der Bildung oder im Sozialbereich kommt, betonte die Bundesgeschäftsführerin. Ein moderner Staat muss effizient sein - daher gilt es, die Verwaltungsreform gemeinsam voranzutreiben. Jede Unterstützung ist willkommen, unqualifizierte Kommentare brauchté niemand so Rudas, die abschließend klarstellte, dass das ursprünglich für Montag anberaumte "Österreich-Gespräch" aufgrund von terminlichen Problemen des Finanzministers verschoben werden musste. (Schluss) rb/sa

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/195

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0004