Verwaltungsreform: Strache: Meint Faymann es überhaupt ernst?

Bundeskanzler betrachtet Österreich-Gespräche offenbar ausschließlich als schlechtinszenierte PR-Show für sich selbst

Wien (OTS) - "Bisher haben fünf Österreich-Gespräche stattgefunden, die genau gar nichts gebracht haben", erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Faymann und Pröll seien offenbar nicht gewillt, auch nur irgendetwas von dem, was seit Jahren an vernünftigen Vorschlägen zur Verwaltungs- und Strukturreform am Tisch liege, umzusetzen. Aber mit dem ständigen Zitieren ohnehin längstbekannter Expertisen sei es nicht getan. Verschärft werde alles durch die Budgetproblematik und die Staatsverschuldung, die den Druck in Richtung einer Umsetzung der Verwaltungsreform noch einmal steigere. Jedenfalls dürfe es zu keinen Steuererhöhungen kommen.

Strache kündigte an, dem Bundeskanzler beim kommenden Österreich-Gespräch die Frage zu stellen, ob Faymann es überhaupt ernst meine oder ob er die Österreich-Gespräche nur als schlechtinszenierte PR-Show für sich selbst betrachte. Verglichen mit Faymann sei Horst Schlämmer mit seiner HSP geradezu ein Muster an Durchschlagskraft.

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