FP-Mahdalik: ÖBB-Unfähigkeit treibt Pendler ins Auto

Stauchaos in und um Wien ist hausgemacht

Wien (OTS) - Die ÖBB schaden mit ihren obligatorischen Zugverspätungen der gesamten Wirtschaft im Großraum Wien und lassen tausenden Pendlern keine andere Wahl, als mit dem Auto nach Wien zu gondeln und das Stauchaos damit weiter zu verschärfen, kritisiert der Wiener FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik. Zudem ist Schaden für die Volkswirtschaft durch die Fehlzeiten der Beschäftigtem enorm.

Das tiefrote ÖBB-Management nimmt diese Kollateralschäden ungerührt zur Kenntnis und fährt nebenbei das Unternehmen zielstrebig an Wand. Ein Beispiel für die Unfähigkeit der ÖBB-Spitze, das stellvertretend für das Chaos bei den Bundebahnen stehen kann:

Der Zug von Wr.Neustadt-Hauptbahnhof nach Wien mit der Planabfahrt 7:32 sollte mit 14 Minuten Verspätung von der Station Leobersdorf abfahren. Tatsächlich hat er den Bahnhof um ca. 7:55 verlassen. Information für die Fahrgäste - Fehlanzeige. Auf Höhe Brunn-Maria Enzersdorf blieb der Zug dann wegen des Oberleitungsschadens liegen. Mehrmals wurden die Fahrgäste auf weitere 5-10 Minuten vertröstet.

Nachdem der Oberleitungsschaden nach rund 35 Minuten behoben war, wurde den Pendlern mitgeteilt, dass nun ein technisches Gebrechen im Triebfahrzeug die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit verzögern wird. Ohne Möglichkeit zum Um-oder Aussteigen mussten die Reisenden eine Verspätung von insgesamt 85 Minuten bis Wien in Kauf nehmen.

In Anbetracht dieses Versagens der SPÖ-Parteigänger bei den ÖBB ist der der wachsende Ärger der Pendler, die für ihre Jahreskarten ordentlich zur Ader gelassen werden, verständlich. Die FPÖ fordert daher SPÖ-Verkehrsstadtrat Schicker auf, Gespräche mit den ÖBB aufzunehmen und auf rasche Verbesserungen für die Einpendler zu drängen, so Mahdalik. (Schluss)am

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