FP-Schock: Volksbefragung - SPÖ-Stalking in der U-Bahn

Fahrgäste mit Keilermethoden verärgert

Wien (OTS) - Die SPÖ muss angesichts des matten Zuspruchs für ihre sündteure No na net-Volksbefragung offenbar zu den Praktiken einer Heizdeckenfahrt nach Stixneusiedl greifen, wundert sich der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock über die dubiosen Methoden von Häupl & Co. In U-Bahnstationen, wo derartige Werbung eigentlich streng verboten ist, lauern Keiler wehrlosen Fahrgästen auf, um sie zur Teilnahme an der 7 Mio. Steuereuro-Werbeaktion der SPÖ zu überreden. Gelockt wird jeweils mit dem Gewinn eines Abendessens für zwei Personen am Cobenzl.

Die Angst der SPÖ vor einer miserablen Wahlbeteiligung dürfte noch größer sein als der Schaden für den Steuerzahler durch diese rote Werbekampagne. Dafür werden Verbote umgangen und die Gäste der Wiener Linien belästigt. Die FPÖ fordert die Stadt Wien daher auf, das Stalking der U-Bahnbenützer, deren Beschwerden sich häufen, sofort einzustellen, so Schock. (Schluss)am

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002