SP-Hora ad G-Puller: Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien eine Erfolgsgeschichte

Wiener SPÖ hat Ergebnis der Volksbefragung vor 30 Jahren konsequent umgesetzt

Wien (OTS/SPW-K) - "Die tatsächliche Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien in den vergangenen drei Jahrzehnten straft die heutige Behauptung von Gemeinderätin Puller von den Grünen, die Stadt Wien habe das Ergebnis der Volksbefragung im Jahr 1980 über den öffentlichen Verkehr negiert, glatt der Unwahrheit. Wie die Fakten untermauern, haben die Wiener SPÖ und die jeweils von ihr gestellten Stadtregierungen das Ergebnis der Volksbefragung voll berücksichtigt und das öffentliche Verkehrsangebot intensiv ausgebaut sowie die Öffis beschleunigt", wies Donnerstag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora, in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien die Aussagen der Grün-Mandatarin zurück.

"Puller dürfte doch glatt entgangen sein, dass sich durch die Maßnahmen der Stadt der Split-Modal-Anteil bei der Benützung der Verkehrsmittel in den vergangenen drei Jahrzehnten völlig umgedreht hat. Heute ist Wien die einzige Millionenstadt der westlichen Welt, in der mehr Menschen für die Zurücklegung ihrer Wege die öffentlichen Verkehrsmittel als Kraftfahrzeuge benützen", so Hora weiter. "Auch die laufende Zunahme der Fahrgastzahlen bei den Wiener Linien -vergangenen Jahr gab es einen neuerlichen Rekord mit weit über 800 Millionen Fahrgästen zu verzeichnen - bestätigt die ausgezeichnete Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Donaumetropole.

"Vor 30 Jahren wurde gerade das U-Bahn-Grundnetz errichtet, zwei kurze U-Bahn-Teilstücke standen damals in Betrieb, heute wird bereits an der vierten Ausbaustufe des bei den Wienerinnen und Wiener besonders beliebten - und von den Grünen in Wirklichkeit noch immer abgelehnten - Verkehrsmittels gearbeitet", so der Gemeinderat. Hora:
"Sämtliche - auch internationale Untersuchungen - weisen auf das dichte und ausgezeichnet funktionierende Netz der Öffis in Wien hin. Auch der öffentliche Oberflächenverkehr wurde und wird laufend optimiert und sinnvoll an das U-Bahnnetz angepasst, die Intervalle je nach Bedarf sukzessive verdichtet, Beschleunigungsmaßnahmen (u.a. eigene Gleiskörper, Fahrbahnschwellen, Ampelsteuerungen etc.) umgesetzt, ein umfassendes Fahrgastinformationssystem geschaffen wie ebenso das Nachautobussystem eingeführt. Nicht zuletzt hat auch das Wien tangierende S-Bahn-Netz eine deutliche Ausweitung erfahren. In Wirklichkeit ist also die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien eine Erfolgsgeschichte. Die Behauptungen von Gemeinderätin Puller gehen angesichts der Zahlen, Daten und Fakten an der Realität vorbei", schloss Hora. (Schluss)

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