SP-Schrödl: Hoch darf bei Hochhaus-Projekt im 22. Bezirk ruhig mitjubeln

Neues Wahrzeichen Wiens als wichtiger Impuls für Arbeitsmarkt und Baubranche

Wien (OTS/SPW-K) - "Um auch VP-Gemeinderat Hoch seine in einer Aussendung geäußerten Bedenken zu nehmen und damit auch er sich, so wie alle anderen, über dieses außerordentliche Hochhaus-Projekt und diesen wichtigen Impuls für den Wiener Arbeitsmarkt und die Baubranche freuen kann, sei ihm folgendes gesagt", so SP-Gemeinderätin Karin Schrödl: "Gerade bei hochqualitativen Gewerbe-und Büroflächen ist die Nachfrage eine außerordentlich hohe. Der Leerstand der Wiener Büros im Premiumsegment liegt bei gerade einmal 5-6 Prozent. Damit liegt Wien im europäischen Vergleich im untersten Bereich der Leerstände. Auch die Investoren dieses Projekts sind von dem wirtschaftlichen Erfolg überzeugt. Diese Kombination aus einer hochwertigen Immobilie an einem attraktiven Standort in der Donaustadt, architektonischem Anspruch und der ökologischer Bauweise wird bis zur Fertigstellung 2012 für eine entsprechende Nachfrage nach den Büro- und Gewerbeimmobilien sorgen."

Auch die Kritik des VP-Gemeinderats hinsichtlich des Hotelprojekts kann Schrödl locker entkräften: "Auf Basis der Konzepte und Planungen wurde mit der spanischen Hotelkette bereits ein Vorvertrag abgeschlossen." Irritiert zeigt sich die SP-Gemeinderätin über die Aussage Hochs, der den DC Tower 1 als "konventionelles Hochhausprojekt" herabqualifiziert: "Es wäre interessant zu erfahren in welchen Sphären VP-Hoch schwebt, wenn Österreichs höchster Turm für ihn nur konventionell ist", fragt Schrödl abschließend.

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