FPÖ: Kickl: Finanzminister Pröll soll zur GesmbH-Konstruktion Stellung beziehen

Erstellung der dubiosen und unmoralischen steirischen Steuerschonungskonstruktion hat wohl sechs- bis siebenstellige Eurobeträge gekostet

Wien (OTS) - "Die Vorgänge rund um die Steuerumgehungspraktiken
der SPÖ-Steiermark und die erstaunlich zurückhaltende Position der Bundes-SPÖ werfen nicht nur ein schlechtes Licht auf die noch vor wenigen Tagen von Seiten von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter so lautstark abgekündigten Transparenzbemühungen seiner Partei, sondern bringen auch Finanzminister Pröll unter Zugzwang", sagte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl im Zusammenhang mit den gesellschaftsrechtlichen Aktivitäten der SPÖ-Steiermark.

Es stelle sich hier schlicht und ergreifend die Frage, ob die Verantwortlichen in den Zentralstellen im Finanzministerium es den zuständigen Regionalmanagern erlauben, sich dieser dubiosen Konstruktion anzunehmen oder aber ob zum Nutzen der Steuertrickser Voves und Co. vorgegangen werde. Es sei jedenfalls auch von der moralischen Seite her sehr beachtlich, dass die SPÖ aller Wahrscheinlichkeit nach sechs- bis siebenstellige Eurobeträge in die Hand genommen habe, um eine derartig dubiose Konstruktion von Beratern entwickeln zu lassen , die eigentlich nur mit politischer Schützenhilfe und entsprechender Einflussnahme auf Beamte in der Realität durchgedrückt werden könne. "Ich erwarte mir im Interesse der ehrlichen Steuerzahler umgehend eine umfassende Auskunft darüber, wie Finanzminister Pröll gedenkt, in dieser Sache zu verfahren", schloss Kickl.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4468

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008