Gasrohrgebrechen - SP-Ekkamp: Bloße Dauerpolemik Armutszeugnis der Politik der Wiener ÖVP

Wien investiert hohe Beträge in die laufende Instandhaltung seiner bestens funktionierenden Infrastruktur

Wien (OTS/SPW-K) - "Auch die heutige Kritik von VP-Klubobmann Tschirf im Zusammenhang mit einem Gasrohrgebrechen ist ein weiterer Beweis der völlig unsachlichen und damit unseriösen Politik der Wiener ÖVP. Ihre Dauerpolemik anstelle ernsthafter und damit brauchbarer Vorschläge ist jedenfalls kein essentieller Beitrag zur Lösung von Problemen", wies Sonntag der Vorsitzende des Stadtwerke-Unterausschusses des Wiener Gemeinderates, SP-Gemeinderat Franz Ekkamp, die Aussagen des VP-Mandatars zurück.

"Selbstverständlich weiß auch VP-Gemeinderat Tschirf, dass Wien laufend hohe Beträge in die Instandhaltung bzw. Erneuerung seiner bestens funktionierenden Infrastruktureinrichtungen, wie u.a. Wasser-und Gasrohre, investiert. Von Zeit zu Zeit auftretende Schäden durch äußere Einflüsse wie extreme Witterungsverhältnisse bzw. durch technische Gebrechen könnten niemals zu hundert Prozent in keiner Stadt der Welt ausgeschlossen werden. Wien schneidet jedenfalls im internationalen Vergleich auch dabei günstig ab", betonte Ekkamp. Umso inhaltsleerer seien daher die polemischen Anschuldigungen des Wiener VP-Klubobmanns Tschirfs, was nicht zuletzt sein krampfhafter Versuch, eine Verbindung der Volksbefragung mit einem der wenigen Gasrohrgebrechen herzustellen, untermauere. "Offensichtlich hat die Wiener ÖVP Angst vor der Meinung der Bevölkerung, weil sie sich mit einer solchen Vehemenz gegen deren direkte Mitbeteiligung am politischen Prozess ausspricht. Ein Armutszeugnis für die Wiener ÖVP", schloss Ekkamp. (Schluss)

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