Schulpavillons - SP-Vettermann: VP-Anger-Koch geht es ausschließlich um billige Polemik!

Pavillons gute Lösung, um flexibel auf Raumbedarf zu reagieren

Wien (OTS/SPW-K) - "Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern werden bestätigen, dass Schulpavillons rein gar nichts mit Käfighaltung zu tun haben. So etwas kann nur jemand behaupten, der sich Schulpavillons nie vor Ort angesehen hat und der Fakten ganz einfach ignoriert. Es ist daher geradezu ein Skandal, wenn die Wiener VP-Gemeinderätin Anger-Koch im Zusammenhang mit den Schulpavillons sogar von Gesundheitsgefährdung der Kinder spricht", wies Sonntag der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Wiener Gemeinderates, SP-Gemeinderat Heinz Vettermann, die Behauptungen der VP-Politikerin vehement zurück.

Im Übrigen habe VP-Anger-Koch wieder einmal gezeigt, dass es ihr nicht um die sachliche Behandlung eines Themas oder gar um die Kinder geht, sondern ausschließlich um billige Polemik, so Vettermann weiter. Die Schulpavillons hätten sich bewährt, auch wenn dies die Wiener ÖVP aus durchsichtigen, allein parteipolitisch motivierten Gründen bestreite. Vettermann: "Die neuen Klassenräume werden nach dem modernsten Stand der Technik errichtet - vor allem im Hinblick auf Wärme-, Schall- und Brandschutz - und haben auch Normgrößen. Auch die Ausstattung mit Möbeln und Lehrmitteln erfolgt nach den neuesten Standards. Mobilklassen erlauben es der Schulverwaltung, auf geänderten Schulraumbedarf und steigenden Bedarf an ganztägigen Schulformen schnell und flexibel zu reagieren", hob Vettermann hervor.

"Viele dieser Räume, die zur Abdeckung eines kurzfristigen Raumbedarfs errichtet wurden, werden mittelfristig nicht mehr als eigentliche Klassenräume genutzt: Einige Schulen haben nach dem Rückgang der Klassenanzahl Wert darauf gelegt, den so gewonnenen zusätzlichen Schulraum pädagogisch weiter zu nutzen", erklärte der Gemeinderat. "Parallel läuft aber auch der Schulneubau in Wien auf Hochtouren: Noch heuer wird der Bildungscampus am Nordbahnhofgelände fertig gestellt, weitere neue Schulen im Rahmen von Campusmodellen sollen unter anderem im Bereich des neuen Hauptbahnhofes, in der Region Donaufeld Nord und in der Seestadt Aspern entstehen", schloss Vettermann. (Schluss)

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