Steindl: "In NÖ platzt alle paar Wochen eine Spekulationsblase!"

SPÖ NÖ fordert umfassende Transparenz bei Spekulationsgeschäften im Umfeld des Finanzlandesrates

St. Pölten (OTS) - "Alle paar Wochen platzt in Niederösterreich eine Spekulationsblase", kommentiert der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl die Medienberichte zu den kolportierten Veranlagungsverlusten bei der Hypo NÖ Investmentbank.

Laut Berichten gehe es dabei um Verluste von 5 Mio. Euro, so Steindl:
"Nach dem Sobotka durch Risikoveranlagungen der Wohnbaugelder bereits mehr als eine Milliarde Euro verzockt hat, gibt es schon wieder Berichte über die nächsten Millionenverluste in seinem Verantwortungsbereich. Hier besteht rascher Aufklärungsbedarf -Sobotka trägt die politische Verantwortung für diese Geschäfte!"

Das Finanzsystem Pröll-Sobotka ist davon geprägt, hochriskante Veranlagungen zugelassen zu haben - jetzt müssen sie auch für die Spekulationsverluste gerade stehen: "Dazu kommt, dass sowohl der Rechnungshofbericht zu den Spekulationsverlusten mit den Wohnbaugeldern, als auch die Information zu den angeblichen Verlusten bei der Hypo NÖ Investmentbank nicht an alle Regierungsmitglieder weitergegeben wurde", so Steindl: "In beiden Fällen muss es vollkommene Transparenz geben. Wir gehen davon aus, dass die Mitglieder der NÖ Landesregierung sofort umfassend informiert werden - ansonsten muss sich die VP NÖ Spitze den Vorwurf gefallen lassen, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden!"

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