FP-Herzog fordert mehr Sicherheit in den Wiener Öffis

Stadt Wien soll ihre Pflicht wahrnehmen und schnellstens handeln

Wien (OTS/fpd) - Auf Grund einer deutlichen Zunahme von
Gewalttaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln Wiens fordert heute der Stadtrat der FPÖ-Wien Johann Herzog erneut mehr Sicherheit für Fahrgäste sowie spezielle Schulungen für Kontrolleure und Fahrer.

Bereits in regelmäßigen Abständen würden Kontrolleure bei der Ausübung ihres Dienstes in den öffentlichen Verkehrsmitteln angegriffen und sogar krankenhausreif geprügelt. Auch die Übergriffe auf Passagiere nehmen bedenkliche Ausmaße an. Als besonders tragisches Beispiel sei hierbei an die Attacke auf den 14-jährigen Florian, der von einer Bande ausländischer Jugendlicher schwer verletzt wurde, erinnert, so Herzog, der weiter meint, dass das Sicherheitsgefühl der Menschen ohnedies bereits massiv unter der steigenden Kriminalität in Wien leide. Nun müsse man auch schon Angst vor Gewalt in den Öffis haben.

Die enorme Steigerung gewalttätiger Handlungen gegen Fahrer, Fahrscheinkontrolleure sowie Passagiere erfordere daher die rasche Entwicklung eines umfassenden Sicherheitspakets für die öffentlichen Verkehrsmittel. In diesem Zusammenhang fordert die FPÖ Wien Bürgermeister Häupl und Stadträtin Brauner auf, in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien GmbH und Co KG für eine verstärkte Präsenz des Sicherheitspersonals, flächendeckende Videoüberwachung, die Anbindung an ein direktes Notrufnetz (Polizei) für Fahrgäste und eine bessere Vorbereitung und Schulung der Mitarbeiter (Fahrer und Kontrolleure) in Hinblick auf Notwehr, Nothilfe und Erste Hilfe zu sorgen, um ein größtmögliches Maß an Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln zu garantieren.

Die Stadt Wien sei in der Pflicht, Sicherheit und Lebensqualität im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verbessern und zu erhalten, begründet Herzog abschließend die freiheitliche Forderung. (Schluss) hn

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