FPÖ zum Tag gegen Genitalverstümmelung: Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden

Belakowitsch-Jenewein gegen Asylgrund: "Kann Frauen in Österreich genauso zugefügt werden!"

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung weist FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein drauf hin, dass auch in Österreich tausende Frauen von dieser schweren Körperverletzung betroffen sind:
"Durch die unkontrollierte Massenzuwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen ist die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung auch nach Österreich transportiert worden. Da Traditionen in diesen Menschen tief verhaftet sind, ist es kaum möglich, dagegen erfolgreich anzukämpfen."

Zwar würden die SPÖ-Frauenministerin und andere linksbewegte Frauen nun große Reden schwingen, tatsächlich werde allerdings gerade in ihren Reihen eine völlig unangebrachte Toleranz gegenüber strafbaren Handlungen von Zuwanderern gelebt. Insofern sei es auch doppelzüngig, wenn die Grünen nun die Flucht vor drohender Genitalverstümmelung als Asylgrund anerkennen wollen: "Mittlerweile kann Frauen dieses Verbrechen in Österreich genauso zugefügt werden wie in Afrika", erklärt Belakowitsch-Jenewein. "Bevor sich manche dem Traum hingeben, die ganze Welt vor diesem Übel erretten zu können, sollen sie sich lieber dafür einsetzen, dass diese frauenverachtende Unsitte aus Österreich verschwindet."

Viele Frauen haben neben den körperlichen auch seelische Schmerzen durch die Verstümmelung zu erleiden. Belakowitsch-Jenewein fordert daher öffentlichen Druck und konsequente Strafverfolgung: "Aufzeigen dieser Zustände allein ist zuwenig. Die Mütter und Väter der Opfer müssen dafür auch zur Verantwortung gezogen werden." Damit einhergehend müsse eine politische und gesellschaftliche Ächtung solcher Riten stattfinden: "Die Genitalverstümmelung hat ebenso wie die Zwangsheirat und das Verbot von Arbeit und Bildung für Frauen nichts verloren in unserer Gesellschaft. Das sollte gerade den Roten und Grünen endlich ganzjährig bewusst werden - und nicht nur an ein paar Gedenktagen im Jahr."

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