VP-Gerstl kritisiert Trägheit der Wiener Linien in Sachen Sicherheitsvorkehrungen

Wien (OTS) - "Hätte die Sicherheit der Fahrgäste für die Wiener Linien tatsächlich höchste Priorität, wie sie jetzt versichern, so wäre ein wesentlich rascheres Handeln zu erwarten. Was die Verbesserung beim Brandschutz betrifft, war es höchste Zeit, aber bis heute warten wir auf die groß angekündigte Nachrüstung alter Straßenbahngarnituren mit Rückspiegeln und die Verbesserung bei den Türfühlern. Noch immer sind mehr als 200 Straßenbahnen ohne die nötigen Sicherheitsstandards unterwegs", kritisiert ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl die Trägheit der Wiener Linien in Sachen Sicherheitsvorkehrungen für die Passagiere.

Auch sei zu klären, wer für die Kosten für die notwenigen Verbesserungen bei Sicherheitseinrichtungen aufzukommen habe. In keinem Fall dürfte der zusätzlich notwendige finanzielle Aufwand über den Weg von Tariferhöhungen auf die Fahrgäste abgewälzt werden, fordert Gerstl, der abschließend darauf hinweist, dass es ausreichend Einsparungspotential im Verwaltungsapparat der Wiener Linien gebe.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/251

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002