ÖAMTC: Seit 35 Jahren hat Wien gebührenpflichtige Kurzparkzonen

Schon mehr als 6.600 haben sich an Online-Umfrage des Clubs zur City-Maut beteiligt

Wien (OTS) - "Zwei Schilling (0,14 Euro) fürs Parken, das war der Preis vor 35 Jahren für die halbe Stunde in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in Wien", erklärt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Von einer fragwürdigen Pionierleistung der Gemeinde Wien war damals im auto touring, dem Clubmagazin des ÖAMTC, zu lesen. Für Hoffer ist die damalige Einführung der Gebührenpflicht durchaus mit den derzeitigen Umsetzungsplänen für eine City-Maut vergleichbar.

Wird doch daran gedacht, zu einer vorhandenen, funktionierenden Parkraumbewirtschaftung, Park&Ride-Systemen und öffentlichen Transportmitteln in Kombination zum Individualverkehr auf Kosten der Kraftfahrer noch ein weiteres zusätzliches System zu installieren. Der ÖAMTC sagt Nein zur Wien-Maut. Alleine in Wien sind laut Zulassungsstatistik von der Einführung einer City-Maut rund 650.000 Kraftfahrer betroffen, dazu kommen noch rund 200.000 Einpendler aus dem Umland.

Bei der Online-Umfrage des Clubs zur City-Maut haben schon über 6.600 mitgemacht

Unter www.oeamtc.at/umfrage/citymaut hat der ÖAMTC eine Umfrage zur City-Maut installiert und Tausende haben schon ihre Meinung kundgetan. Doch allein auf dieser Plattform seine Stimme abzugeben, ist eindeutig zu wenig. "Jeder Wahlberechtigte sollte sein Stimmrecht nützen und bei der Volksabstimmung mitmachen", rät der ÖAMTC-Jurist.

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