SPÖ Frauen: Dörfler streicht Babygeld im Alleingang

Den Bankrott der Kärntner Freiheitlichen Sozialpolitik muss sich das BZÖ/FPK mit der Kürzung des Babygeldes eingestehen. Was wird als nächstes gestrichen?

Klagenfurt (OTS) - "Wieder einmal zeigt sich das wahre politische Gesicht von LH Dörfler, Ragger und Co. Klammheimlich, aber eiskalt wurde das zuvor viel gerühmte Babygeld halbiert", kritisiert SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Bundesrätin Ana Blatnik. In einer Nacht-und Nebelaktion ist diese Bankrotterklärung der orange/blau-schwarzen Sozialpolitik über die Bühne gegangen.

2006 in der Landesregierung von orange/schwarz beschlossen, hatte Dörfler nun alleine die zweifelhafte Macht die Mittel zu streichen, was er auch getan hat. "Das Babygeld war nie der Weisheit letzter Schluss, doch anstatt alternative Anreize für Familien und jungen Mütter zu schaffen, fällt Dörfler nur ein das Babygeld zu streichen", empören sich die SPÖ-Landtagsabgeordneten Nicole Cernic, Beate Prettner und Ines Obex-Mischitz.

Für die SPÖ-Politikerinnen stellt sich die Frage, welche sozialen Leistungen nach der Streichung von Heizkostenzuschuss und Babygeld als nächstes gekürzt werden. "Wir fordern LH Dörfler und Ragger entschieden dazu auf den sozialen Kahlschlag zu stoppen und seine nötigen Einsparungen nicht auf Kosten der ärmsten Kärntnerinnen und Kärntner zu machen. Die Brutalität und Kaltherzigkeit der beiden Herren ist unerträglich", erklären Blatnik, Cernic, Prettner und Obex-Mischitz. (Schluss)

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