SPÖ-Kaiser: Peinlicher Versuch der FIK von Chaos in eigenen Reihen abzulenken

Dörfler, Scheuch und Co. wissen selbst nicht, wie sie den von ihnen angerichteten Scherbenhaufen bewältigen sollen und reiten Kärnten immer weiter in den Abgrund.

Klagenfurt (OTS) - "Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen", erinnert der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, LR Peter Kaiser, die "Spaltpilze" Scheuch, Dörfler und Dobernig an den Scherbenhaufen, vor dem sie nach der von einer Umfärbeaktion begleitenden Rückkehr, heim ins blaue Strache-Reich, stehen. "Ihre Zwischenrufe in Richtung SPÖ sind in jeder Hinsicht entbehrlich", so Kaiser weiter.

Aufgrund der beängstigenden Weigerung der FIK, doch einmal über ihren Schatten zu springen, und Kärnten und seine Bevölkerung nicht dauernd zu beleidigen und zu bestrafen, suche sich die zerrissene Partei der Sternhofbrüder Kurt und Uwe Scheuch mangels Arbeitsbereitschaft für das Land offensichtlich ein neues Betätigungsfeld, das sie in der SPÖ zu erkennen glauben.

"Wer selbst nicht einmal weiß, wie viele Gemeinderäte den Farbenwechsel von Orange zu Blau mitmachen, der sollte besser damit beginnen, den riesigen Müllberg vor der eigenen Türe zu entsorgen", so Kaiser, der abschließend feststellt:

"Die SPÖ hat in ihrer 122 jährigen Geschichte bewiesen, dass sie in der Lage ist, schwierige Situationen zu meistern. So wird es auch dieses Mal sein!"

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