BZÖ-Haubner: Adoptionen brauchen generell neue Regeln

BZÖ will Fünf-Parteien-Initiative zur Änderung des Adoptionsrechtes

Wien (OTS) - Eine umfassende Reform des derzeitigen
Adoptionsrechtes fordert BZÖ-Familiensprecherin Ursula Haubner. "Derzeit gibt es keine genauen einheitlichen Regeln, speziell bei Auslandsadoptionen. Es fehlt der Überblick wie viele Adoptionen es denn derzeit in ganz Österreich pro Jahr gibt oder welche Eltern denn Kinder adoptieren dürfen. Auch die Alterbeschränkungen für adoptionswillige Eltern müssen endlich zeitgemäß adaptiert werden", fordert Haubner.

Die BZÖ-Familiensprecherin verlangt auch einen "temporären generellen Adoptionsstopp für Kinder aus Ländern die - wie Haiti - von Katastrophen betroffen sind, um der Gefahr des Kinderhandels vorzubeugen". Auch die Eltern hätten einen Anspruch auf Rechtssicherheit. Haubner kündigt eine diesbezügliche gesetzliche Initiative des BZÖ bei einer der nächsten Sitzungen des Nationalrates an und lädt alle anderen Parteien ein, hier gemeinsam im Interesse der Kinder und Eltern Verbesserungen zu beschließen.

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