Hofer: GrünInnen-Angriffe auf Graf sind durchsichtiges Manöver

Grüne sind xenophob und intolerant

Wien (OTS) - Der Angriff der Grünen auf den Dritten Präsidenten des Nationalrates Dr. Martin Graf sei ein billiges, durchsichtiges Polit-Manöver um von der eigenen Beteiligung an der gewalttätigen Demonstration gegen den WKR-Ball abzulenken, sagte heute der freiheitliche Vizeparteichef NAbg. Ing. Norbert Hofer. Offenbar habe Glawischnig noch immer nicht verkraftet, dass sie als dritte Präsidentin abgewählt wurde.

Wieder einmal zeige sich, so Hofer, dass die Grünen xenophob und intolerant seien, wenn sie gegen Veranstaltungen wie den WKR-Ball Stimmung machen würden. Denn so Hofer, "Xenophob" bezeichne ein mit persönlicher Abneigung und Abwehr verbundenes Verhalten der Scheu oder Furcht gegenüber als "anders" oder "fremd" vorgestellten Personen oder Gruppen, das vielfältige Formen der Ausgrenzung zur Folge habe. Dies treffe bei den Grünen, was den Umgang mit den Wählern der FPÖ anbelange, durchaus zu.

Ebenso seien die grünen Gutmenschen keineswegs tolerant, so Hofer. Toleranz sei, laut Definition, die Vorbedingung einer friedlichen, theoretischen, Auseinandersetzung um konkurrierende Wahrheitsansprüche. "Ein Grün-Abgeordneter, der zwischen randalierenden, steinewerfenden, brandschatzenden Anarchisten auffällig wird, kann wohl kaum als tolerant bezeichnet werden", so Hofer. Abgesehen davon, stelle sich bei die Frage, wieso ein Grün-Abgeordneter an einer offenen Schlacht gegen die Polizei teilnehme, wenn er doch gleichzeitig im Parlament sitzen müsste, kritisierte Hofer das für einen Parlamentarier unhaltbare verhalten Öllingers.

Auch die Kritik Glawischnigs an der Abwesenheit Grafs gehe völlig ins Leere, sei doch ausgerechnet die GrünInnen-Parteichefin diejenige, die am häufigsten bei Plenarsitzungen fehle, so Hofer. Außerdem sei es ein nicht unerheblicher Unterschied, ob jemand bei einem festlichen Ball den Ehrenschutz habe und daher bei der Eröffnung anwesend sei, oder ob jemand im Parlament fehle, weil er mit marodierenden Anarchisten die Stadt unsicher mache, schloss Hofer.

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