LR Harald Dobernig: Chaos in der Kärntner SPÖ immer undurchschaubarer!

Menschen erwarten sich, dass gearbeitet wird

Klagenfurt (OTS) - Als "unwürdigen Kampf unter der Gürtellinie" bezeichnet heute, Dienstag, Landesrat Harald Dobernig (FPK) den jüngsten Schlagabtausch zwischen den SPÖ-Bürgermeistern Helmut Manzenreiter und Gerhard Köfer. "Was hier geboten wird, ist ein trauriges Politschauspiel. Die Menschen erwarten sich gerade in der jetzigen Zeit von der Politik, dass gearbeitet wird, neue Projekte umgesetzt werden und das Land sicher durch die Wirtschaftskrise gesteuert wird. Die Kärntner SPÖ ist aber ausschließlich mit sich selbst beschäftigt, anstatt endlich einen positiven Beitrag für die Entwicklung des Landes zu leisten", so Dobernig.

Selbst für politische Beobachter werde das Chaos in der Parteichef-Frage immer undurchschaubarer. Nachdem der aussichtsreichste Kandidat Gerhard Seifried dankend abgelehnt hat, gelte offenbar das Motto "Jeder gegen jeden". Dabei lasse es tief in die rote Seele blicken, wenn Manzenreiter dem Spittaler Bürgermeister attestiert, dass sich dessen Politik auf Tauschgeschäfte und Postenvergaben beschränke und er Köfer für keinen geeigneten Kandidaten für die SPÖ und das Land halte. Dieser kritisiert wiederum seinen Villacher Parteifreund wegen dessen "peinlicher Selbstdarstellung" und "zerstörerischen Vorgehensweise".

Es sei jedenfalls verständlich, dass die Wähler einer Partei, die sich nicht einmal selbst führen kann, auch die Führung des Landes nicht zutrauen.

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