SPÖ-Kaiser: FIK tritt Interessen der Schwächsten mit Füßen

Abwälzung der Einzelzimmerzuschläge auf pflegebedürftige Menschen ist Armutszeugnis der neuen "Sozialpolitik" im Lande. Ohnmächtige ÖVP stimmt tatenlos zu.

Klagenfurt (OTS) - Eine besonders gemeine Geringschätzung der Anliegen kranker und pflegebedürftiger Menschen stellt für den stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, die von "Soziallandesrat" Ragger verordnete Abwälzung der Einzelzimmerzuschläge in Höhe von 150 Euro auf pflegebedürftige Menschen, dar.

"Ragger und der blau-orange-blauen Truppe sind die Anliegen der Schwächsten unserer Gesellschaft offenbar Nichts wert", empört sich Kaiser über die neueste "sozialpolitische" Maßnahme der FIK. Anstatt der älteren Generation, der wir so viel zu verdanken haben, ihren letzten Lebensabschnitt mit Würde und einem Mindestmaß an Intimsphäre zu ermöglichen, beweise Ragger erneut, dass ihm die Anliegen der Pflegeheimbetreiberwichtiger sind, als jene der Pflegebedürftigen. Andernfalls hätte sich Ragger in den entsprechenden Verhandlungen wohl mehr für die Menschen, die Pflege benötigen, eingesetzt.

"Jene zur Kasse zu bitten, die sich selbst nicht mehr wehren können, steht bei Scheuch, Dörfler, Dobernig und Ragger offensichtlich ganz oben auf der Prioritätenliste zur Sanierung des von ihnen verursachten Budgetdefizits. Und die ohnmächtige ÖVP stimmt auch noch tatenlos zu", so Kaiser abschließend.

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