FPK: Kärnten Vorreiter bei Transparenzkonto

Bundes- ÖVP hinkt mit ihrer Forderung hinten nach

Klagenfurt (OTS) - Während SPÖ und ÖVP auf Bundesebene über die Umsetzung eines Transparenzkontos streiten, nehme Kärnten wie bei Lehre mit Matura, Kindergeld, Babygeld, Schulstartgelt, Müttergeld ect., eine Vorreiterrolle ein, zeigte sich heute der Sozialsprecher im Freiheitlichen Landtagsklub, Harald Trettenbrein, erfreut. "Durch die Sichtbarmachung der Transferleistungen wird die Treffsicherheit erhöht sowie Verteilungsgerechtigkeit geschaffen.

Nun sei der Bund am Zug, uns auch mit der Lieferung von entsprechen Daten zu unterstützen, "denn lediglich Ankündigungspolitik zu betreiben ist zu wenig", so Trettenbrein. Die jeglicher Realität entbehrenden Vorwürfe der SPÖ-Abgeordneten Prettner und Obex-Mischitz weist Trettenbrein scharf zurück: "Es werden keine Sozialleistungen gestrichen. Es ist uns aber wichtig, Missbrauch zu verhindern". Die Sozialdemokraten würden sich derzeit leider nur mehr darin auszeichnen, alles schlecht zu reden, anstatt für Kärnten zu arbeiten. "Das Transparenzkonto ist eine Errungenschaft, die wir uns nicht madig machen lassen. Sämtliche Sozialleistungen sind auf einer Suchmaske nun bündelbar, das unkoordinierte Nebeneinander von Transfers ist damit vorbei. Mit diesem Programm können binnen kürzester Zeit sämtliche Bezirkshauptmannschaften auf Linie gebracht werden", so Trettenbrein abschließend.

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