AMS hat mit Rekordbudget 2010 ausreichend Budgetmittel für aktive Arbeitsmarktpolitik

AMS-Budget für Schulungen und Beschäftigungsprogramme wurde von 1,005 Millionen Euro im Jahr 2009 auf ein Rekordbudget von insgesamt 1,22 Millionen Euro im Jahr 2010 erhöht

Wien (OTS) - Aufgrund der Wirtschaftskrise hat die Regierung das Budget für aktive Arbeitsmarktpolitik des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich von 1,005 Millionen Euro im Vorjahr auf insgesamt 1,22 Millionen Euro im Jahr 2010 weiter erhöht. Damit verfügt das Arbeitsmarktservice Österreich über ein Rekordbudget für aktive Arbeitsmarktpolitik und hat 2010 ausreichend viel Budgetmittel zur Verfügung, um arbeitsuchenden Personen so viele Schulungen und Beschäftigungsmaßnahmen anbieten zu können wie noch nie. Den Einrichtungen des AMS geht also 2010 keinesfalls das Geld aus, stellt das Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich heute, Sonntag, die Aussage einer Meldung der Austria Presseagentur (APA0050) richtig.

Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ist es besonders notwendig, das Angebot an Schulungen und Beschäftigungsprogrammen für Jobsuchende weiter aufzustocken. So hat das AMS die Zahl der Schulungsteilnehmer bereits von 2008 auf 2009 um fast 27 Prozent auf durchschnittlich rund 64.100 Personen pro Monat erhöht. Da die Arbeitslosigkeit weiter steigt, wird die Zahl der Personen, die von Schulungsmaßnahmen des AMS auch 2010 profitieren werden weiter steigen. Die Schulungen erhöhen die Jobchancen der Arbeitsuchenden deutlich: So finden zwei von drei Jobsuchenden bereits im Zeitraum innerhalb von sechs Monaten nach Ende der Schulung wieder eine Beschäftigung.

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