Gesundheit - SP-Wagner: "Es gibt klare Richtlinien für die Gebührenfestsetzung bei der Wiener Rettung"

Wien (OTS/SPW-K) - "Es gibt genauer Richtlinien zur Festsetzung
der Gebühren bei der Wiener Rettung und bei Krankentransporten. Von zuwenig Transparenz kann also keine Rede sein", stellt der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, SPÖ-Gemeinderat KR Kurt Wagner in der heutigen Gemeinderatssitzung klar. Zum besseren Verständnis hat Wagner für die Opposition diese Richtlinien neuerlich detailliert erläutert.

Im Bereich der Transparenz im Krankenanstaltenverbund (KAV) seien bereits viele Maßnahmen gesetzt worden, weist Wagner Kritik von Gemeinderätin Pilz von den Grünen zurück. Das hat der ehemalige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler von Transparency International bestätigt, als er sagte: "Richtig ist, dass der Kontrollamtsbericht zum Ausdruck bringt, dass Bemühungen seitens des Krankenanstaltenverbundes in Wien gegeben sind, die auch zum Teil schon Früchte getragen haben."

Bei den Operationswartezeiten gebe es einsehbare, offizielle Statistiken, die Wartezeiten auf Operationen wurden teils massiv verkürzt. Wagner erinnert die Grünen daran, dass sie es waren, die ein Gesundheitsförderungszentrum in der Hera verhindern wollten. "Das wichtige Zentrum kommt aber trotzdem!", beruhigt der SPÖ-Politiker.

Auch für das Personal bei der Wiener Rettung sei bereits viel erreicht worden, sagt Wagner: die Mitarbeiterzahl ist in den letzten Jahrzehnten deutlich aufgrund gestiegener Einsätze erhöht worden. Zuletzt habe es auch bei den Gehaltsverhandlungen schöne Lösungen für die MitarbeiterInnen gegeben. Ärzte bekommen um 500 Euro monatlich mehr, Sanitäter bis zu 350 Euro mehr. "In diesem Bereich ist also auch ein ganze Menge geschehen", sagt Wagner.
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