VP-Praniess-Kastner ad Rettungsgebühren: Wo bleiben die Verbesserungen bei Ausstattung und Personal, Frau Stadträtin?

SP-Stadtregierung setzt Abzocke der Bürger/innen ungeniert fort

Wien (OTS) - "Bei den Transportgebühren der Wiener Rettung werden mittlerweile 526 Euro verrechnet, wenn kein Sozialversicherungsträger die Kosten übernimmt. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Erhöhung um mehr als sieben Prozent. Nimmt man die letzten fünf Jahre als Vergleich, so ergibt sich eine Steigerung um fast 25 Prozent! Was dagegen seit Jahren fehlt, ist eine nachvollziehbare Kostenzusammensetzung sowie dringende Verbesserungen bei der Ausstattung und beim Personalstand", kritisiert VP-Gemeinderätin Karin Praniess-Kastner in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates.

Lange Krankenstände sind ein Alarmsignal

Die Kritik der ÖVP Wien beschränke sich nicht auf den Bereich der Ausstattung. Auch die Arbeitsbedingungen, unter denen die Mitarbeiter/innen der Wiener Rettung täglich ihre Leistungen erbringen, müssten genau analysiert werden, fordert Praniess-Kastner. Die hohe Zahl an Krankenstandstagen der Mitarbeiter/innen etwa sei bisher von der Gesundheitsstadträtin nicht als Alarmsignal für eine Überlastung des Personals gesehen worden. "Das Problem wird einfach auf das Personalressort abgeschoben - fertig. Diese Vorgangsweise zeugt für mich von Desinteresse der politisch verantwortlichen Ressortleiterin. Die Wiener SPÖ ist einfach nicht bereit, die anstehenden Reformen bei der Wiener Rettung durchzuführen. Es wird Zeit, dass sich an diesem untragbaren Zustand rasch etwas ändert, im Sinne der Patient/innen sowie der engagierten Mitarbeiter/innen", so Praniess-Kastner abschließend.

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