Heinzl: VP-Schneeberger sollte sich nicht zu etwas äußern, was seinen geistigen Horizont überschreitet

Mit Sobotkas verspekulierten 1.000 Millionen Euro könnte jeder NÖ Bildungsstandort auf Jahrzehnte finanziell abgesichert werden

St. Pölten, (OTS/SPI) - "VP-Schneeberger sollte sich wirklich nicht zu etwas äußern, was seinen geistigen Horizont überschreitet. Schneeberger hat für den Fachhochschulstandort St. Pölten noch nie einen Finger gerührt - und er hat auch nichts dazu beigetragen, dass die Fachhochschule St. Pölten mittlerweile zu den erfolgreichsten in ganz Österreich gehört. Schneeberger sollte sich lieber auf die Suche nach den von seinem Parteifreund Sobotka verspekulierten 1.000 Millionen Euro an Steuergeldern begeben. Mit diesen, von Sobotka auf den internationalen Spekulationsmärkten in den Sand gesetzten Steuergeldern, könnten alle Bildungsstandorte und auch alle Fachhochschulstandorte in Niederösterreich auf Jahrzehnte abgesichert werden", reagiert St. Pöltens SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl, seit Gründung der Fachhochschule Mitglied des Fördervereins, auf heutige Aussagen von Schneeberger zum Rücktritt des St. Pöltner Fachhochschulrektors.
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