FP-Josefstadt: Grüne Parkplatzvernichtung als Ideologie

Strafzettel für die Grünen ist bei der kommenden Wiener Wahl endlich fällig!

Wien (OTS/fpd) - Die systematische Parkraumvernichtung der Grünen, die wir seit Anbeginn ihrer Regentschaft in der Josefstadt beobachten können, findet nun durch die heutige Aussendung des grünen Bezirksvorstehers Rahdjian eine weitere Bestätigung, so die Obfrau der FPÖ-Josefstadt, Birgit Ossberger.

Er schreibt, es ginge ihm um die Menschen und die Verbesserung der Lebensqualität im 8. Bezirk. Tatsache ist aber, dass die Grünen keine Gelegenheit auslassen, um Parkraum in der Josefstadt zu vernichten. Sie rühmen sich sogar damit, dass sie die Anzahl der Fahrradbügel in ihrer nunmehr vierjährigen Regentschaft von 200 auf 400 Stück verdoppelt und somit dringend benötigten Parkraum noch weiter dezimiert haben. Auch ihre Konzepte bezüglich des Durchzugsverkehrs sind mehr als fraglich. Wollen doch die Grünen tatsächlich die Fahrtrichtung in der Florianigasse abschnittsweise ändern, um die Autofahrer durch die schmalen Gassen der Josefstadt zu lotsen. Auch wahnwitzige Baumbepflanzungsaktionen auf Parkflächen, unnötige Gehsteigvorziehungen und Rampen tragen nicht zum Vertrauen in die Verkehrspolitik der Grünen bei. Diese Maßnahmen als ökologisch wertvoll zu verkaufen, sei mehr als polemisch, da die Josefstädter Autofahrer durch den mangelnden Parkraum oft stundenlang durch die Josefstadt kurven müssen, um ihr Auto abstellen zu können, kritisiert Ossberger weiter.

Es ist offensichtlich, dass die jetzt zur Schau gestellte grüne Verkehrspolitik für die Josefstadt nur ein bitter schmeckendes Wahlzuckerl sein kann. "Wir von der FPÖ-Josefstadt sind der einzige Garant für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrspolitik auch im dicht verbauten Gebiet. Wir fordern seit Jahren die Umsetzung von Maßnahmen, die die Autofahrer unterstützen. Mit dem Abkassieren bei den überteuerten Parkpickerln, während gleichzeitig immer weniger Parkplätze zur Verfügung stehen, muss endlich Schluss sein. Für die Josefstadt muss der Bau von günstigen Volksgaragen oberste Priorität haben. Wohnen in der Josefstadt muss leistbarer werden. Ein Strafzettel für die Grünen ist bei der kommenden Wiener Wahl endlich fällig", so Ossberger abschließend. (Schluss) hn

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