Rudas: FPÖ/FPK auch im Buwog-Skandal auf Tauchstation

System der "politischen Unkultur" von 2000-2006 wirkt bis heute nach

Wien (OTS/SK) - "Wenig überraschend, dass sich FPÖ und FPK in der Buwog-Causa bis heute muxmäuschenstill zeigen", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas heute, Mittwoch. Immerhin hatte das dritte Lager zur Zeit des Buwog-Deals noch Regierungsverantwortung. Seit 2000 habe mit der schwarz-blau-orangen Regierung hierzulande ein "System der politischen Unkultur" Einzug gehalten, dessen "Nachwirkungen" bis heute spürbar seien. "Einige glauben offenbar bis heute noch in der Zeit von 2000-2006 zu leben, wenn ich mir die kolportierten Staatsbürgerschaftsdeals von Straches Parteifreund Scheuch ansehe", so Laura Rudas. Es sei unbegreiflich, dass es politische Parteien gebe, die einerseits gegen alles Fremde wettern, andererseits angeblich Staatsbürgerschaften an russische Investoren verkaufen. ****

"Das dritte Lager zeichnet sich nicht nur durch eifriges Hetzen gegen alles Fremde - außer im Falle von sich anbahnenden Parteispenden - sondern auch durch das unbeschreibbar hohe Maß an Verantwortungslosigkeit und fehlendem Verantwortungsbewusstsein sowie unzählige dubiose Machenschaften aus", sagte die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. Hier bedürfe es lückenloser Aufklärung. Das System der Günstlings- und Freunderlwirtschaft habe gezeigt: "Es braucht eine neue Moral in der Politik. FPK und FPÖ müssen endlich aufhören, die Wähler zu täuschen und Neuwahlen in Kärnten ermöglichen."(Schluss) mo

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