MA 31: Extreme Kälte führte zu Wasserrohrgebrechen

Wiener Wasserwerke investieren jährlich 30 Millionen Euro in das Rohrnetz

Wien (OTS) - Auf Grund der extremen Kälte kam es heute, 06.30 Uhr zu einem Wasserrohrgebrechen auf der Währinger Straße. Die Wiener Wasserwerke arbeiten mit allen Kräften an der Behebung des Schadens und sind zuversichtlich, dass die Wasserversorgung in den nächsten Stunden vollständig wieder hergestellt werden kann. Der betroffene Rohrstrang stammt aus dem Jahr 1957 und ist aus Grauguss.

Rohrnetz wird regelmäßig überprüft

Die Wiener Wasserwerke investieren jährlich rund 30 Millionen Euro in das 3.289 Kilometer lange Rohrnetz. Das Rohrnetz wird regelmäßig überprüft, als gebrechensanfällig geltende Rohre werden laufend ausgetauscht. Dennoch kann es besonders bei gleichzeitigem Auftreten von extremer Kälte und starker Verkehrsbelastung zu sogenannten Spontangebrechen kommen.

Achtung vor Frostschäden

Die Wiener Wasserwerke weisen darauf hin, dass die extremen Temperaturen auch in Wohnhäusern zu Frostschäden führen können. Wasserleitungen in Innenhöfen, offene Garagentore, kaputte Keller-und Gangfenster bieten die Möglichkeit für eingefrorene Innenleitungen. Vorsicht ist auch geboten, wenn in den kommenden Tagen bei steigenden Temperaturen diese Frostschäden wieder auftauen.

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