VP-Stiftner zu Wasserrohrbrüchen: Keine Ausreden mehr!

Rascher Austausch der altersschwachen Rohre erforderlich

Wien (OTS) - "Seit Monaten weist die ÖVP Wien auf die Störanfälligkeit des Wiener Wassernetzes hin und fordert ein umfassendes Sanierungsprogramm. Jetzt ist es wieder einmal soweit, dass die Wasserversorgung in gleich zwei Bezirken Wiens aufgrund von Gebrechen lahm gelegt ist. Jetzt darf es keine Ausreden von Seiten der Stadt Wien mehr geben Die altersschwachen Rohre müssen rasch ausgetauscht werden", so ÖVP Wien Umweltsprecher LAbg. Roman Stiftner angesichts der heutigen Schadenfälle.

Zuletzt hat die zuständige SP-Umweltstadträtin die Behauptungen, wonach das Wasserrohrnetz in Wien dringend sanierungsbedürftig sei, in einer Anfragebeantwortung als unwahr abgetan. Nach den heutigen zwei Rohrgebrechen steht aber fest, dass die Wiener Stadtregierung nicht in der Lage ist, eine pannenfreie Wasserversorgung Wiens zu garantieren. Der Hinweis auf die Kälte als Verursacher der gehäuften Gebrechen sei in mehrfacher Hinsicht eine Ausrede, denn die Minusgrade decken nur die Versäumnisse in diesem Bereich auf.

Einnahmenüberschuss aus Wassergebühr kann Sanierung sicherstellen

"Die Stadtregierung muss daher unsere Forderung nach Einrichtung eines Sanierungsfonds für das marode Wasserleitungsnetz Wiens, der aus den Überschüssen aus den Wassergebühren dotiert wird, schnellstens umsetzen. Nach den ständigen Gebührenerhöhungen trotz jährlicher Einnahmenüberschüsse bei den Wiener Wasserwerken ist dafür genügend Geld vorhanden", stellt Stiftner fest. Die Stadt dürfe nicht erst warten, bis ein Schadensfall eintritt, die Sanierung habe laufend zu erfolgen. Insbesondere was die Grauguss- und asbesthaltigen Wasserrohre betreffe.

"Angesichts der Häufung von Pannen bei der Wasserversorgung kann die Stadt Wien das Problem nicht weiter negieren und sich in Ausreden zu flüchten. Mit einer umfassenden Sanierung des Wiener Wassernetzes muss umgehend begonnen werden, um weiterem Schaden für die Anrainer und Straßenverkehrsteilnehmer in Wien vorzubeugen", fordert Stiftner abschließend.

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