Kräuter zu Gemeinderatswahlen: "FPÖ bricht personell massiv ein"

Strache steckt tief im Hypo- und Buwog-Skandal

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter erinnert im Zusammenhang mit dem Paukenschlag in der Buwog-Affäre durch die Hausdurchsuchung beim Wiener Immobilienmakler Ernst Plech an die Mitverantwortung von Strache bei der Bestellung Plechs zum Buwog-Aufsichtsratschef im Jahre 2001. Kräuter: "Strache hat schon seinerzeit als Mitglied des Landesparteivorstandes in der Wiener FPÖ die Fäden gezogen und somit Plech in Stellung gebracht. Plech wurde mit Unterstützung Straches Wiener FPÖ-Vertreter im Banken-, Medien-und Immobilienbereich." ****

Somit stecke nicht nur die FPÖ, sondern auch deren Parteiobmann Strache selbst tief im Hypo- und Buwog-Skandal. Kräuter: "Der Persilschein Straches für Hypo-Scheuch und die Abgründe um eine ganze Generation von FPÖ-Parteigängern im Buwog-Skandal empört nicht nur die Öffentlichkeit, sondern hat auch viele FPÖ-Wähler sehr nachdenklich gemacht. Aus Gemeinden in den Bundesländern Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg erreichen mich zahlreiche Meldungen, wonach die Bereitschaft, für die FPÖ bei den Gemeinderatswahlen zu kandidieren, massiv eingebrochen ist."

Niemand wolle an Strache und den noch weitgehend ungeklärten Machenschaften bei der Hypo Alpe Adria und beim Buwog-Skandal anstreifen, auch "der Kaiser nicht", spielt Kräuter auf den desaströsen Auftritt Straches in einer Comedyshow an. (Schluss) mo

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