Wissenschaftsministerin - Kaltenegger: Opposition zeigt, dass ihr Sachpolitik egal ist

ÖVP-General verwundert über SPÖ-Attacke

Wien, 26. Jänner 2010 (ÖVP-PD) "Die Opposition zeigt einmal mehr, dass ihr Sachpolitik egal ist. Anstatt im Dialog auf die neue Wissenschaftsministerin Beatrix Karl zuzugehen, schmeißen sie ihr gleich Prügel vor die Füße. Typisch, damit sieht man, dass es der Opposition nur um parteipolitische Profilierung geht", stellt ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger zu den aktuellen Aussagen der Opposition, etwa von Grünen-Chefin Glawischnig, in Richtung der neuen Wissenschaftsministerin fest. Beatrix Karl ist mit mehr als
20 Jahren Berufserfahrung eine profunde Kennerin der österreichischen Hochschullandschaft und mit allen denkbaren Qualifikationen ausgestattet, die dieses hohe Amt erfordert, so der ÖVP-General. ****

Verwundert zeigte sich der ÖVP-General auch über die Attacken des Koalitionspartners: "Die von SPÖ-Chef Faymann gepredigte Gemeinsamkeit wird immer öfter durch Heckenschützen aus der zweiten Reihe konterkariert. Es geht jetzt darum, das wichtige Ressort Wissenschaft und Forschung in den Herausforderungen der Zukunft weiter zu entwickeln. Mit Beatrix Karl haben wir nicht nur eine ausgewiesene Expertin, sondern auch einen politischen Vollprofil an der Spitze eines Ressorts, die von der gesamten Bundesregierung Unterstützung erfahren sollte", so Kaltenegger abschließend.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/165

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003