"Nachbar in Not"-Thementag für die Erdbebenopfer Haitis bricht alle Call Center Rekorde

60 000 Anrufe an der Telekom Austria Hotline

Wien (OTS) -

Diese Meldung wurde korrigiert Neufassung in Meldung OTS0236 vom 26.01

Rekordanzahl von Anrufen an der kostenlosen Telekom
Austria Spendenhotline 0800 222 444 - Call Center Aufkommen übertrifft Erfahrungswerte von "Licht ins Dunkel"-Thementagen um ein Vielfaches - Engagement der Telekom Austria MitarbeiterInnen und moderne Call Center Technologie machen reibungslose Abwicklung des enormen Call Volumens möglich

"Es war einfach unglaublich", beschreibt ein Telekom Austria Mitarbeiter die Situation an der
Gratis-Spendenhotline 0800 222 444 von Telekom Austria im ORF Zentrum am Küniglberg. Der gestrige "Nachbar in Not"-Thementag zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti übertraf alle Erwartungen: Rund 60 000 Anrufe gingen bei der ORF-Spendenaktion ein.

"Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dank ihrer `Licht ins Dunkel`-Erfahrung und ihres unermüdlichen Einsatzes bis in die Nacht hinein den reibungslosen Ablauf dieser Rekord-Spendenaktion ermöglicht haben", so Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria Group. "Und ich freue mich, dass unser Unternehmen dazu beiträgt, diese enorme Hilfeleistung für die Erdbebenopfer Haitis möglich zu machen."

Tausende Calls machen laufende Erweiterung des Call Centers nötig Um 17 Uhr wird das Telekom Austria Call Center im ORF-Zentrum aufgrund des Rekordaufkommens von Anrufen bereits um zehn Arbeitsplätze erweitert. Nur zwei Stunden später verzeichnet die Hotline mehr als 10 000 Calls und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Telekom Austria errichten im Eiltempo weitere 10 Plätze an der Hotline am Küniglberg. Bereits zu diesem Zeitpunkt übertrifft das Callvolumen die Erfahrungswerte aus vergangenen "Licht ins Dunkel"-Thementagen etwa um das Zehnfache!

Keine Verschnaufpause für Prominente an der Hotline
21 Uhr: Rund 32 000 Anrufe sind bereits eingegangen. Ohne Pause greifen die Prominenten zum Hörer, um einen Spendenanruf nach dem anderen entgegen zu nehmen. Was gleichzeitig am Fernsehbildschirm nicht sichtbar ist: Nicht nur im ORF-Zentrum wird eifrig telefoniert, mittlerweile nehmen auch zahlreiche Telekom Austria Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anrufe in den Call Centern in der Wiener Hebragasse und Berggase und sogar in Graz entgegen, denn um den Ansturm gerecht zu werden, müssen viele Anrufe bereits vom Küniglberg in andere Call Center geroutet werden. Um 21 Uhr 30 sind alle 720 Leitungen an der Telekom Austria Spendenhotline belegt und das Call Volumen lässt nicht nach. Bis 24 Uhr werden insgesamt rund 60 000 Calls bearbeitet - das Anrufaufkommen bleibt damit im Vergleich zu "Licht ins Dunkel"-Thementagen bis zum Ende des Tages mehr als doppelt so hoch.

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