ÖVP Landstraße: Überleben des Eislaufvereins soll langfristig gesichert werden

Zwei Jahre sollten für Erarbeitung einer Flächenwidmung ausreichen - Bausperre läuft nächstes Jahr aus

Wien (OTS) - Vor gut zwei Jahren sorgte der Wiener Eislaufverein beim Heumarkt für viel Aufregung. In der Folge wurde ein Baustopp durch den Wiener Gemeinderat verhängt, der allerdings Mitte nächsten Jahres ausläuft - wie auch die SPÖ sehr wohl weiß. Ebenfalls vor zwei Jahren wurde auf Antrag der ÖVP Landstraße beschlossen, dass eine wasserdichte Flächenwidmung erarbeitet werden soll, um das langfristige Überleben des Eislaufplatzes zu garantieren.

ÖVP-Bezirksrätin Sabine Schwarz dazu: "Zwei Jahre sollten eigentlich selbst für die SPÖ ausreichen, um eine Flächenwidmung zu erarbeiten. Daher muss sich SP-Bezirksvorsteher Hohenberger in der Stadtregierung dafür einsetzen, dass noch vor der Wien-Wahl gehandelt wird!" Dass dies eine Husch-Pfusch-Aktion wäre, wie die SPÖ in einer heutigen Aussendung behauptet, zeigt, wie schnell die SPÖ es gewohnt ist zu arbeiten. Interessant ist auch die SPÖ-Behauptung, dass bereits an einer Flächenwidmung gearbeitet wird. Der Bezirk wurde bis dato nicht eingebunden, so wie es der einstimmig angenommene ÖVP-Antrag vorsieht. Anscheinend kann sich die SPÖ auch an diese Vereinbarung nicht mehr erinnern.

Die ÖVP Landstraße beharrt daher auch weiterhin auf die Erstellung einer Flächenwidmung vor der Wien-Wahl unter Einbindung des Bezirkes. "Damit es nicht vor der Wahl heißt 'der WEV wird erhalten' und es nach der Wahl ganz anders kommt", so Schwarz. "Auch bei der Landstraßer Markthalle wurde der Erhalt von Seiten der SPÖ vor der letzten Wahl versprochen. Was von diesem Versprechen geblieben ist, weiß leider jeder." Ein weiteres gebrochenes SPÖ-Versprechen betrifft den Erhalt des Altbaumbestandes beim Bauprojekt Sechskrügelgasse. Schlussendlich wurden im letzten Hochsommer sämtliche Bäume gefällt. Diese Liste ließe sich zum Schaden des Bezirkes endlos fortsetzen.

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