LR Dobernig: Beamte können sich bei Personalvertreter bedanken!

Eigene Personalvertretung im Landesdienst macht Einsparvorschläge

Klagenfurt (OTS) - "Alle Beamten, die einmal in Ruhestand gehen, können sich bei jenem Personalvertreter bedanken, der seine Arbeitszeit mit Vorliebe zum Schreiben offener Briefe verwendet. Wenn die eigene Personalvertretung die Jubiläumszuwendung und die einmalige Entschädigung bei Versetzung in den Ruhestand kritisiert, muss die Politik diese Thematik zumindest überdenken", so Personalreferent LR Harald Dobernig in einer Reaktion. Besagter Personalvertreter wird in der heutigen Ausgabe der Kärntner Tageszeitung mit den Worten zitiert: "Bei den Aktiven wird gespart, was das Zeug hält, gewissen Pensionisten wird hingegen das Geld nachgeworfen."

Für einen Personalvertreter sei es eine mehr als bedenkliche Vorgehensweise, Bestimmungen des Dienstrechtsgesetzes deshalb zu kritisieren, weil auch Personen in ihren Genuss kommen, die ihm persönlich nicht zu Gesicht stehen. In der Vergangenheit sei die in Paragraph 165a vorgesehene Zuwendung immer direkt von der Personalabteilung abgewickelt worden, während die Jubiläumszuwendungen feierlich übergeben werden. "Dabei sind nicht nur der besagte Abteilungsvorstand, sondern unzählige Beamte betroffen, die eine Dienstzeit von 40 Jahren aufweisen oder die Vorraussetzungen für die einmalige Entschädigung erfüllen. Diesen Umstand kritisiert dieser Personalvertreter jetzt und sieht hier offensichtlich Einsparungspotential" so Dobernig.

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