Martinz: Dörflers eigene Verträge blockieren Budget auf Jahre

Brot-und-Spiele-Kultur von Haider (?) und Dörfler sind vorbei. Dörflers eigene Event-Verträge laufen noch bis 2012, 2013. Martinz und Kresse evaluieren und reformieren.

Klagenfurt (OTS) - "Offensichtlich macht die
Brot-und-Spiele-Kultur Haiders und Dörflers nun langsam der Vernunft Platz. Selbsterkenntnis ist immer der beste Weg für eine Besserung", sagt heute Tourismuslandesrat Josef Martinz auf die Aussagen von LH Dörfler, bei den Events einzusparen.

Dörfler und Haider selbst seien laut Martinz die Synonyme für eine ausufernde Event-Unkultur in Kärnten. "Dörfler will heute gescheit reden, dabei hat er sämtliche Event-Verträge unterschrieben. Die meisten laufen noch bis 2012, 2013!", weist Martinz hin. Damit habe Dörfler das Budget auf Jahre hin blockiert.

Für ihn, Martinz, sei jedenfalls klar: In der Zukunft sei diese ausufernde Unterstützung für Events und der Missbrauch der Veranstaltungen als Polit-Bühne in Kärnten jedenfalls nicht mehr möglich. Martinz selbst habe nachweislich seit Jahren die Brot-und-Spiele-Unkultur, ebenso die Misswirtschaft um die Seebühne, kritisiert.
Hand in Hand werde der Tourismusreferent mit dem neuen Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse mit der Event-Unkultur aufräumen. "Was bringt ausreichend Wertschöpfung, Nächtigungen und Image - das sind die wichtigsten Kriterien für Events in Zukunft", sagt Martinz.

Die Evaluierung sämtlicher Events und der Seebühne sowie des gesamten Koalitionspapiers hat Martinz übrigens selbst bereits vor über einer Woche im Rahmen einer Pressekonferenz ankündigt.
"Wir sind Meilen weit voraus. Die Budgetsituation, hervorgerufen durch die vergangenen BZÖ/SPÖ-Verschwender-Jahre, lässt uns keine Wahl. Wir müssen schauen, was wir uns noch leisten können und wollen", hält Martinz fest. Die sogenannten Aufträge Dörflers seien nichts weiter, als das Eingeständnis, mit der Eventpolitik der vergangen Jahre weit übers Ziel hinaus geschossen zu sein. (Schluss)

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