FPÖ-Schock: Eisige Kälte - Gaspreise müssen um 20% gesenkt werden

Die Telefone der FPÖ-Energie-Hotline laufen heiß

Wien (OTS/fpd) - Die derzeitigen Lebenserhaltungskosten sind angesichts der derzeitigen Arbeitslosenzahlen, für viele Menschen in dieser Stadt, ein existenzielles Problem geworden. Aus diesem Grund fordert die Wiener FPÖ einmal mehr die sofortige Senkung der Gaspreise um 20%. Immerhin, hat Wien Energie am Freitag bekannt gegeben, dass deren Umsatz um 10% gestiegen ist. Der Gewinn muss umgehend an die Haushalte zurückgegeben werden, so heute der FPÖ-Wien Klubobmann LAbg. DDr. Eduard Schock.

Aber in Zeiten der winterlichen Temperaturen zeigen die Genossen wieder einmal ihre typisch unsoziale Seite. Dabei hätten die Stadtbewohner Entlastungen gerade bei Miete, Strom und Gas, sowie Müll-, Kanal- und Abwassergebühren nötiger denn je. Es ist völlig unverständlich warum Wiens Bürgermeister Häupl weiterhin die Ohren verschließt und noch immer nicht für die notwendige Entlastung sorgt.

Wer von der SPÖ-Preistreiberei bei Strom und Gas genug hat, kann mit der FPÖ-Hotline 0800/20 21 98 (Montag bis Freitag 10 bis 15 Uhr) zum Bestbieter wechseln und bis zu 272 Euro im Jahr sparen. Der Preiswucher von Häupl, Brauner & Co. soll sich nicht auszahlen, betont FPÖ-Klubobmann abschließend.(Schluss)paw

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002