Darmann: Seifried von seinem direkten Umfeld ins Abseits gestellt?

Peinliche SP-Obmann-Suche geht in die nächste Runde

Klagenfurt (OTS) - Dass Seifried, der ja als neuer Obmann der Kärntner SPÖ rundum gehandelt wurde, bereits das Handtuch wirft, ist angesichts der miesen Hintergrundmusik seiner Parteifreunde verständlich. "Wie jedoch bereits die Spatzen von den Dächern pfeifen, ist das Himmelfahrtskommando aber ohnedies vorprogrammiert gewesen", erklärte heute Klubobmann-Stellvertreter des Freiheitlichen Landtagsklubs, LAbg. Mag. Gernot Darmann, dem dies leid tue, denn mit Seifried wäre eine konstruktive Zusammenarbeit im Sinne Kärntens möglich gewesen. "Wenn es stimmt, dass die ganze SPÖ-Stadtratsriege ausgetauscht werden soll und sich Wolfsbergs Bürgermeister in die Privatwirtschaft zurückzieht, so hat SPÖ-Bezirksparteiobmann, NRAbg. Peter Stauber, der ja seinen Sohn in der Landesregierung sehen möchte, offensichtlich sein eigenes Süppchen gut gekocht", so Darmann

Seifried, der erst kürzlich in einem Interview wissen ließ, "in der Politik gibt es keine Freundschaften", hätte noch dazu sagen müssen, dass dies vor allem in der eigenen Partei unmöglich ist. "Die peinliche SP-Obmann-Suche geht also in die nächste Runde", so Darmann abschließend.

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