LR Ragger: Keine Einsparungen im Rettungswesen

Notärztliche Versorgung der Kärntner Bevölkerung wird weiter ausreichend gesichert

Klagenfurt (OTS) - "Anders als in vielen anderen Bereichen, wird
es im Bereich des Rettungswesens keinerlei Einsparungen geben", sagt der zuständige Rettungsreferent Landesrat Mag. Christian Ragger, der auf einen Artikel in einer Tageszeitung mit heutigem Erscheinungsdatum Bezug nahm.

"Die Aussagen von Rot-Kreuz-Präsident Peter Ambrozy, wonach das Rote Kreuz Leistungen zurücknehmen würde, sofern es im Bereich des Rettungswesens zu Einsparungen komme, können als unnötige Panikmache angesehen werden", so Ragger. Der sogenannte "Rettungseuro", der Basis für die Finanzierung des Rettungswesens in Kärnten ist, wurde für heuer auf 5,30 Euro je Einwohner festgelegt. Im Vergleich zum vorigen Jahr, wurde dieser Beitrag, trotz allgemein sinkender Budgetzahlen, um 3 Prozent erhöht. Auch für das Jahr 2011 sei ebenfalls eine dementsprechende Erhöhung geplant.

Für die allgemeinen Hilfs- und Rettungsdienste stehen heuer, laut Ragger, über 5,2 Millionen Euro, für Krankentransporte (Notarztwagen und Rettungshubschrauber) 3,97 Millionen Euro zur Verfügung.

"Kärnten werde wie bisher alle finanziellen Rahmenbedingungen schaffen, damit das Rettungswesen in der bisherigen Qualität nicht nur aufrechterhalten, sondern auch verbessert wird", so Ragger abschließend.

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