BZÖ-Grosz: Studentenproteste blockierten die Arbeit von 2.234 Exekutivbediensteten

Arbeitsaufwand für Studentenrevolte zwischen Oktober und Dezember insgesamt 15.344 Arbeitsstunden - Wer zahlt den Schaden?

Graz/Wien (OTS) - "Unfassbare 15.344 Arbeitsstunden musste die Exekutive für die Studentenproteste zwischen Oktober und Dezember aufwenden. Während über Österreich eine Einbruchs- und Kriminalitätswelle hinwegfegt, wurden insgesamt 2.234 Exekutivkräfte durch diese sinnlosen Studentenproteste blockiert. Wer zahlt hier den entstandenen Schaden?", fragt der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz.

Tausende leistungsbereite Studentinnen und Studenten wurden in ihrem Bildungszugang über Monate behindert, der Steuerzahler müsse nun für die sinn- und nutzlosen Proteste aufkommen. "Die Dauer dieser Proteste haben jegliches Maß des in der Verfassung eingeräumten Rechts der freien Meinungsäußerung in Form von Demonstrationen überschritten. Man sollte jetzt jene zur Kasse bitten, die diesen Schaden angerichtet haben", fordert Grosz das Innenministerium auf, sich an den verantwortlichen Organisationen schadlos zu halten. "Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die SPÖ und die Grünen - die eigentlich hinter diesen Protesten gestanden sind, zur Kasse gebeten werden", so Grosz.

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