Vilimsky: ORF bleibt im parteipolitischen Würgegriff von Rot-Schwarz!

FPÖ weiter gegen Zwangsgebühr, für allgemeine Medienförderung

Wien (OTS/fpd) - Das Platzen des neuen ORF-Gesetzes ist Ausdruck dafür, dass sich der Österreichische Rundfunk weiterhin im parteipolitischen Würgegriff von Rot und Schwarz befindet. Zwischen SPÖ und ÖVP tobt ein politischer Krieg um Posten und Einfluss. Diese Große Koalition ist schlimmer als all ihre Vorgänger, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

Statt die Chance zu ergreifen, aus dem ORF ein modernes und zukunftstaugliches Medienunternehmen zu entwickeln und statt einer Zwangsgebühr eine faire Medienförderung zu machen, aus der auch private TV- und Radioanstalten ihren Nutzen ziehen können, verfällt der ORF in einen Uralt-Proporz zurück, bei dem jeder Millimeter Einfluss zwischen rot und schwarz paktiert wird. Die Problemlösungskompetenz des Faymann-Kabinetts ist am Tiefpunkt. Statt "genug gestritten" müsse es heißen: "So viel gestritten wie nie zuvor".

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001