FP-Ebinger zu Korruption in Wiens Spitälern: Kontrollamtsbericht bringt wenig erfreuliches zum Vorschein

Wien (OTS/fpd) - Als skandalös bezeichnet der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Mag. Gerald Ebinger, die Tatsache, dass Ärztinnen und Ärzte ihre Firmenbeteiligungen etwa bei Pharmafirmen nicht melden müssen. Obwohl der KAV sich schon im Jahr 2003 vorgenommen hat, die Korruption im Spitalsbereich wirksam zu bekämpfen ist bis zum heutigen Tag reichlich wenig passiert, wie man anhand des aktuellen Kontrollamtsberichtes ganz deutlich sehen kann. Offenbar hat die SP-Gesundheitsstadträtin Wehsely ihr Amt doch nicht so ganz im Griff - oder aber sie hat sich bis jetzt nicht wirklich darum kümmern wollen. Denn anders ist es nicht verständlich, warum es doch noch soviele Mängel in Wiens Spitälern gibt, so Ebinger abschließend. (Schluss)paw

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002