Chronische Rückenschmerzen oft psychisch bedingt

Ein Kongress in Wien-Speising rückt die Psyche verstärkt in den Mittelpunkt der Schmerztherapie.

Wien (OTS) - Ein Faktum, das gemeinhin von Patienten, aber auch
von Ärzten unterschätzt wird: Bei chronischen Rückenschmerzen muss man immer auch mögliche psychische Ursachen mitberücksichtigen:
Stress, Depressionen, Angstzustände, oder das Burn-Out-Syndrom können dabei mögliche Auslöser sein.

Diesem Thema widmet sich der 4. "CEOPS-Schmerzkongress", der am 27. Februar im Orthopädischen Spital Speising in Wien stattfindet. Dreizehn namhafte Experten aus verschiedenen Fachrichtungen diskutieren über das "biopsychologische Schmerzmodell".

Kongresspräsident Univ.-Prof. Dr. Martin Friedrich: "Es gehört zu den Hauptaufgaben der Schmerztherapeuten, chronische Rückenleiden zu lindern. Dabei dürfen wir die psychologische Komponente nicht vergessen. Daher haben wir auch als einen unserer Referenten den Psychiater und Neurologen Prof. Dr. Michael Bach vom LKH Steyr eingeladen".

Im Orthopädischen Spital Speising, das zur Vinzenz Gruppe gehört, wird die Schmerztherapie bereits seit längerem sehr erfolgreich interdisziplinär gelebt. Unter anderem gehören Psychologinnen zum Behandlungsteam bei Schmerzpatienten dazu.

Für Interessierte: Detailprogramm des Kongresses siehe:
http://www.ceops.at/data/files/Programm2010.pdf

Hinweis: Interviews mit Prof. Friedrich bis 12. Februar 2010 möglich.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1792

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Dr. Pierre Saffarnia
Orthop. Spital Speising, Public Relations
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