FP Mayerhofer: Polizisten nach Kabul, dieser Wahnsinn ist nicht zu überbieten

Ein weiteres Fettnäpfchen für BM Fekter, unsere Polizisten sollen zu Hause bleiben

St. Pölten (OTS) - "An allen Ecken und Enden fehlen uns Exekutivkräfte, Räuberbanden plündern unsere Häuser, Schlepper treiben ihr Unwesen und der Drogenhandel explodiert. Ich glaube nicht, dass wir in der Situation sind, auch nur auf einen Exekutivbeamten in Österreich zu verzichten!", kommentiert NR Leopold Mayerhofer die jüngste Schnapsidee der Innenministerin, Polizisten als Unterstützung nach Kabul zu entsenden.
Wir haben diesen Konflikt nicht begonnen und sind daher auch nicht dafür verantwortlich, die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Afghanistan wieder herzustellen. Die Situation vor Ort ist brandgefährlich, es kommt daher nicht infrage, auch nur einen Beamten in dieses Krisengebiet zu entsenden.
Anstatt sich weltweit in kriegerische Konflikte ziehen zu lassen, wäre es sinnvoller, die eigenen Grenzen sicherer zu machen. Kriminaltourismus, Schlepperunwesen und unerwünschte Zuwanderung in Österreich sind Grund genug dafür!", schließt der Nationalratsabgeordnete und Polizist Mayerhofer.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6689

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Christian Hafenecker
Tel.: T:02742/900513443,M:0660/4344872,F:02742/900513450
christian.hafenecker@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0002