Razborcan: Donauraumstrategie: Weiteres Zusammenwachsen der Regionen und Anrainerstaaten bietet Chancen und Herausforderungen

Gemeinsame Strategie bei Verkehr, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Umwelt u.v.m. für einen der größten Wirtschaftsräume der EU

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Als ein weiteres und chancenreiches Zusammenwachsen der Regionen und Anrainerstaaten, das in vielerlei Bereichen, wie Wirtschaft, Verkehr, Arbeitsmarkt, Bildung und Umwelt, neue Handlungsspielräume und Chancen eröffnet", bezeichnet der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, die seitens des EU-Parlaments sowie der Staats- und Regierungschefs beschlossene Erarbeitung eines "Aktionsplans Donauraum". Im Rahmen regionalpolitischer Initiativen ist im Donauraum schon viel zusammengewachsen, was historisch, kulturell und wirtschaftlich viele Jahrhunderte gemeinsame Wege ging. Der Donauraum als einer der größten zusammenhängenden Wirtschaftsräume der Europäischen Union steht nicht nur erst mit der Osterweiterung der EU vor neuen Herausforderungen. Der Konkurrenzkampf unter den Regionen wird stärker, neue Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen im Bereich Verkehr, Wirtschaft, Tourismus, Forschung und Umweltpolitik gilt es zu nutzen bzw. zu meistern. Das und einiges mehr soll nun in den nächsten Monten auf den Weg gebracht werden", so Razborcan.****

"Für Österreich und Niederösterreich als klassischer Donauanrainer gilt es, sich rechzeitig und umfassend in die Gestaltung des Aktionsplans einzubringen. Nicht nur die Donau als Hauptverkehrs-Wasserstraße, sondern auch die Westbahn als wichtige West-Ost-Transversale werden als Verkehrsträger an Bedeutung gewinnen. Für die Wirtschaft werden damit Märkte und neue Abnehmer leichter erreichbar. Betreffend der im Jahr 2011 auf der Agenda stehende Öffnung des Arbeitsmarktes müssen rechtzeitig Abfederungsmaßnahmen erarbeitet werden. Im Rahmen der Regionalpolitik steht im EU-Budget mit rund 350 Millionen Euro der zweitgrößte Budgetposten zur Verteilung und Förderung sinnvoller Initiativen zur Verfügung. Österreich und Niederösterreich müssen sich rechtzeitig ihren Anteil daran sichern", so Razborcan abschließend.
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