FPÖ-Gartelgruber: Keine Experimente mit der Bundeshymne!

Pseudo-feministische Umtextungs-Versuche sind völlig unangebracht

Wien (OTS) - "Die Idee, an unserer Bundeshymne herumzudoktern war schon damals deplatziert, als sie noch von Heide Schmidt und auch Rauch-Kallat vertreten wurde - und sie wird auch im Zeitenverlauf nicht besser. Offenbar ist das Hinein-Reklamieren von Töchtern in den Text der Hymne aber alle zehn bis zwölf Jahre ein Aufhänger für pseudo-feministischen Aktionismus", erklärt FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber.

"Wenn dann aber auch noch ein Gesetzesvorschlag zur offiziellen Änderung der Hymne eingebracht werden soll, wie von Frau Ministerin Heinisch-Hosek angedacht, geht das entschieden zu weit. Keiner benachteiligten Frau ist damit geholfen. Vielmehr verunstaltet man das sprachliche Kunstwerk von Frau von Preradovic. Zudem muss man eben manche Dinge einfach aus ihrer Zeit heraus sehen und verstehen." Die Ministerin wäre besser beraten sich den tatsächlichen Problemen der Frauenpolitik, wie etwa der Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz, zuzuwenden, statt mit derartigen Scheindiskussionen von ihrer Erfolglosigkeit abzulenken, schloss Gartelgruber.

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