Weiterbildung als Schlüssel zu sicheren Arbeitsplätzen in der Region

Hilfswerk-Fachtagung "Gepflegt altern" als Höhepunkt des Bildungsschwerpunkts "Demenz"/ 250 TeilnehmerInnen an der FH St. Pölten

St. Pölten (OTS) - Etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖ Hilfswerks haben im vergangenen Jahr Schulungen zum Thema Demenz erfolgreich abgeschlossen. Diese intensive Weiterbildung ist in NÖ einmalig und vermittelte aktuelles Wissen über das Krankheitsbild, Behandlungsmöglichkeiten und Gedächtnistraining. "Von unserem einzigartigen Expertenpool profitieren in erster Linie unsere KundInnen. Nun gilt es, die hohe Qualität der Ausbildung weiter zu vertiefen und genau das machen wir mit der heutigen Veranstaltung", erklärt Mag. Gunther Hampel, Landesgeschäftsführer des NÖ Hilfswerks.

Demenz ist gegenwärtig Pflegegrund Nummer 1 in Österreich und die Zahlen steigen dramatisch an. "Weil wir aus unseren praktischen Erfahrungen wissen, wie sehr Demenz die Lebensqualität der Betroffenen und der pflegenden Angehörigen beeinflusst, haben wir ganz bewusst diesen Schwerpunkt gesetzt", betont Jana Bockholdt, Pflegedirektorin des NÖ Hilfswerks.

Höhepunkt der Schulungsreihe war die große Fachtagung "Gepflegt altern" am 22. Jänner 2010 in St. Pölten. Dabei wurde neben dem Thema Demenz auch über neueste Entwicklungen im Bereich Wundmanagement referiert und in sieben Workshops diskutiert. ExpertInnen berichteten über moderne Methoden der Früherkennung und Therapie, sowie über Irrtümer bei der Wundbehandlung. Fachtagungen sind nur ein Teil der umfassenden Bildungsmaßnahmen im NÖ Hilfswerk, die jedes Jahr einen neuen Schwerpunkt haben: Schmerz, Demenz und Mobilität im Bereich "Pflege und Betreuung daheim" bzw. Kindergesundheit und Kindersicherheit im Bereich "Kinder, Jugend und Familie".

4.600 Menschen finden "Beschäftigung mit Sinn"

Das NÖ Hilfswerk ist nicht nur ein verlässlicher und kompetenter Partner in sozialen Fragen, sondern mit 4.600 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in NÖ. "Bei uns finden die Menschen eine "Beschäftigung mit Sinn", ob in der Pflege, der Kinderbetreuung oder in der Organisation", erklärt Hampel.

Beim Hilfswerk in NÖ arbeiten zu 95 Prozent Frauen, viele davon in Teilzeit und großteils in der Nähe des Wohnortes: So lassen sich Kind und Beruf optimal vereinbaren. Arbeitsplätze in der Region bringen ein Mehr an Lebensqualität: Denn weniger Pendeln bedeutet mehr Zeit für sich selbst. Wenn auch Sie Teil der Hilfswerk-Familie werden möchten, informieren Sie sich unter der landesweiten INFOline 02742/90 600 oder unter www.karriere-im-noe-hilfswerk.at.

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NÖ Hilfswerk, Mag. Markus Hiesberger
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