Oberhauser: Unter FPÖ/BZÖ-Gesundheitsministern wurde System beinahe an die Wand gefahren

Wien (OTS/SK) - "Wir alle denken mit Schrecken an die Regierungszeiten mit FPÖ/BZÖ-Gesundheitsministern zurück, in denen es durch Beitragserhöhungen und Selbstbehalte zu massiven Belastungen der PatientInnen gekommen ist und die Verschuldung der Kassen durch ständige Unterfinanzierung verursacht wurde", so SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser zu den Anwürfen von FPÖ und BZÖ gegen Gesundheitsminister Alois Stöger. Die Hypotheken aus schwarz-blauer Zeit im Gesundheitswesen sind so groß, dass das Gesundheitssystem kurz vorm Kollaps stand und das System beinahe an die Wand gefahren wurde. "Mit der Trendwende hin zu einer sozialdemokratischen Gesundheitspolitik konnte erreicht werden, dass die Liquidität der Kassen erhalten bleibt und so garantiert wird, dass sie nicht auf dem Rücken der PatientInnen ausgetragen wird", so Oberhauser. ****

Zur von FPÖ/BZÖ geforderten Zusammenlegung der Krankenkassen, die perfiderweise noch in "eine für Inländer und eine für Ausländer" geteilt werden soll, hielt Oberhauser für die FPÖ-Gesundheitssprecherin zum wiederholten Male fest: "Die Gebietskrankenkassen haben Verwaltungskosten von unter drei Prozent. Wie Beispiele aus Deutschland zeigen, wo es zur Zusammenlegung von verschiedenen Krankenkassen gekommen ist, kam es durch Zusammenlegungen zu einer Kostensteigerung im Verwaltungsbereich und nicht zur Reduktion."

"Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass die soziale Krankenversicherung unter einem SPÖ-Gesundheitsminister funktioniert und die Gesundheitsversorgung in allen Regionen und Bereichen in hoher Qualität sichergestellt ist", so Oberhauser. (Schluss) bj/cv

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