Grosz/Fischl: Steirisches BZÖ für GR-Wahlen 2010 bestens gerüstet!

Zwischenstand der GR-Vorbereitungen: 160 Kandidatinnen und Kandidaten in 76 Gemeinden - BZÖ geht von weiteren Kandidaturen bis zum Stichtag 12.2.2010 aus

Graz (OTS) - Äußerst zufrieden präsentierten heute der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz und sein Stellvertreter Harald Fischl den Zwischenstand der Vorbereitungen für die Gemeinderatswahlen 2010 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Graz. "Mit heutigem Tag haben wir bereits 160 BZÖ-Kandidatinnen und Kandidaten in über 76 steirischen Gemeinden für eine Kandidatur gewinnen können. Damit decken wir bereits jetzt schon mehr als 35 Prozent der steirischen Wahlberechtigten ab. Und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter werden die nächsten Tage und Wochen noch dazu kommen, auch in Form von gemeinsamen Kandidaturen mit Bürgerinitiativen. Wir laden alle ein, mit uns ein Stück eines ehrlichen und geraden Weges zu gehen", so Grosz.

Das BZÖ sei daher jetzt schon - drei Wochen vor dem Stichtag für die Einreichung der Gemeinderatswahllisten - bestens gerüstet. Das steirische BZÖ nehme die Gemeinderatswahlen sehr ernst, die Kandidatinnen und Kandidaten werden vor Ort sämtliche Unterstützung der Landesorganisation bekommen. "Ich werde mich selbstverständlich selbst ins Zeug legen, die Ereignisse der letzten Wochen machen uns nur noch entschlossener", so der steirische BZÖ-Chef.

Die Themen der Gemeinderatswahlprogramme reichen vom Vorziehen des Finanzausgleiches bis zur Verbesserung der Kontrollmöglichkeiten der steirischen Gemeinden. Auch soziale Forderungen, wie das Aich/Assacher Schulstart- und Kindergartengeld, werden in den Programmen der einzelnen BZÖ-Organisationen vor Ort zu finden sein. Die Unterstützung der Klein- und Mittelbetriebsstrukturen in den steirischen Gemeinden soll durch eine Erleichterung der Ausschreibungskriterien in den Gemeinden erfolgen. Auch die Sicherheitsproblematik und die Bekämpfung der Einbruchskriminalität stehen im Mittelpunkt des Gemeinderatsprogrammes des steirischen BZÖ.

Auch auf das Chaos nach der Abspaltung des Kärntner FPK nahmen die steirischen BZÖ-Spitzen Bezug.
"Um mit Sir Thomas More zu sprechen: Es ist nicht die Anbetung der Asche wichtig, sondern die Weitergabe des Feuers. Und ich bin überzeugt, dieses Feuer, das Jörg Haider symbolisiert hat, das 32 Jahre lang gelodert hat und vielen Menschen in diesem Land Hoffnung gegeben hat, muss und wird weiter brennen. Gerade die jüngsten von den Herren Scheuch, Strache und Dörfler mutwillig herbeigeführten Ereignisse in Kärnten machen umso deutlicher, welcher Flächenbrand entstehen kann, wenn die falschen Leute das oben zitierte Feuer in die Hand nehmen und es missbrauchen. Da wird auch der Plakatspruch "Wir passen auf Dein Kärnten auf" über Nacht auf dem Altar der Machtgier und der Einzelinteressen geopfert", so Grosz

"Wir als steirisches BZÖ haben verstanden, was Jörg Haider 32 Jahre seines politischen Lebens gemeint und gelebt hat: Eine unbestechliche und geradlinige Politik, eine Politik die sich an den Menschen und nicht an sich selbst orientiert, eine ehrliche Politik die tapfer und treu den Wählerinnen und Wählern gegenüber und konsequent sowie mutig für die Ziele der Bürger eintritt. Alles aufrichtige Tugenden die man nunmehr im FPK und FPÖ-Korruptions- und Parteiförderungssumpf nicht mehr findet", so Fischl in seiner Replik zu den Ereignissen der letzten Wochen.

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